Maskenbau

 

 

 Als ich das erste Mal von Ledermasken hörte, war ich begeistert von der Möglichkeit,

Schauspielern aus Leder ein „zweites Gesicht“ zu verleihen, welches ihnen eine ganz bestimmte Ausdrucksform möglich macht.

Dabei wird zuerst die Maske in Holz geschnitzt. Sie dient mir als eine Art Leisten, um den in einem weiteren

Arbeitsschritt das Leder gespannt wird. Dabei nutze ich die Eigenschaft des Leders, welches im Nasszustand

sehr weich und formbar ist. Durch das anschließende Trocknen, wird das Leder so hart,

dass es die Form behält und vom Holzpositiv abgenommen werden kann.

 

Gerne fertige ich auch Masken aus Pappmaché.